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Bildoptische Inline-Sensoren & Dynamische Bildanalyse Software

KI-basierte Partikelanalyse & Partikelmesstechnik

Wir entwickeln KI-Software zur automatisierten Analyse von Partikelbildern aus Mikroskopen und Inline-Sensoren zur Überwachung von Partikelströmen. Profitieren Sie von einer Echtzeit Analyse der Partikelgröße und -form direkt im Produktionsprozess.

Chemie | Baustoffe | Pharma | Lebensmittel | Advanced Materials | Recycling

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Automatisierte Partikelanalyse für Mikroskopiebilder

somaWORKSPACE

Partikelaufnahme – KI-Detektionen aktiv Partikelaufnahme – Rohbild ohne KI-Analyse
Rohbild Detektion
Präzise KI-Partikelanalyse – Illustration

Präzise

Analyse von Partikelgröße und -form

Präzise

Unser Unternehmen ist spezialisiert auf die Bildanalyse von Partikeln mit komplexen Formen bei gleichzeitig starken Überlappungen sowie auftretenden Störgrößen. Unsere langjährige Erfahrung erlaubt uns Ihr Bildmaterial schnell, zuverlässig und präzise auszuwerten. Sie erhalten eine Analyse maßgeschneidert für Ihre Anwendung.

Skalierbare Partikelanalyse – Illustration

Skalierbar

Auch anwendbar auf große Datensätze

Skalierbar

Dank unseres robusten Algorithmus ist es uns möglich, auch große Datenmengen in kurzer Zeit für Sie zu analysieren. So ist es egal, ob eine Probe 10 oder 10.000 Bilder enthält – solange die Bildqualität sich innerhalb einer Probe nicht signifikant verändert. Endlich ist es für Sie möglich, auch Bildreihen automatisiert auswerten zu lassen.

Planbare Prozessüberwachung – Illustration

Planbar

Entlastung Ihres Fachpersonals

Planbar

Datenmanagement, Analyse und Reporting aus einer Hand. Ihre Experten erzeugen die Bilddaten, wir kümmern uns um eine zuverlässige Auswertung. So werden Analyseaufwände planbar, Fachpersonal nachhaltig entlastet und Laborressourcen effizient eingesetzt.

Turn process data to value

Überzeugen Sie sich von unserer Software

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Bildoptische Inline & Online Sensoren

akterIN Inline-Sensor Partikelanalyse

akterIN

akterIN bietet eine umfassende Lösung zur präzisen Echtzeiterfassung von Feststoffen, Blasen und Tropfen in Flüssigkeiten. Die Messung erfolgt am Ort des Geschehens – direkt im Behälter oder der Rohrleitung. Angewendet wird die Sensorik in Mischprozessen, Wasserstoffanwendungen und verschiedenen fest-flüssig Systemen.

akterIN

Profitieren Sie von…

  • kontrastreichen und maßstabsgetreuen Bildern aus Ihrer Anlage
  • einem variablen Messspalt – für repräsentative Messungen ohne Verblockung
ProzesszugangEinstecksensor
Flansch DN50 – DIN EN 1092-1
MessbereichMikro: (8) 11 – 380 (1.090) µm
Meso: (11) 16 – 770 (2.180) µm
Prozesstemperatur–40 bis 140 °C
Prozessdruck1 bis 17 bara
athairON Inline-Sensor Rohrleitung

athairON

athairON ist der Allrounder für Rohrleitungen: Erfassen Sie Feststoffe, Blasen oder Tropfen in Echtzeit und in einer exzellenten Aufnahmequalität. Anwendung findet die Sensorik in verschiedenen fest-flüssig Systemen – darunter Kristallisation, Fällung und Extraktion, sowie Pulver- und Granulatprozessen.

athairON

Profitieren Sie von…

  • kontrastreichen und maßstabsgetreuen Bildern aus Ihrer Anlage
  • einem variablen Messspalt mit Selbstreinigung ohne Fouling oder Verblockung
ProzesszugangDurchflusssensor
Triclamp DN50
MessbereichMikro: (7) 10 – 280 (790) µm
Meso: (15) 23 – 1.120 (3.170) µm
Prozesstemperatur–30 bis 100 °C
Prozessdruck1 bis 5 bara
ATEXJa
denebON ATEX Inline-Sensor Hochdruck

denebON

denebON ist unsere Antwort auf herausfordernde Prozessbedingungen: Die Sensorik ermöglicht die inline Detektion von Blasen in Flüssigkeitsströmen unter explosionsgefährdeter Umgebung. Dank der Auslegung nach DGRL sind präzise Messungen bis 40 bar möglich.

denebON

Profitieren Sie von…

  • kontrastreichen und maßstabsgetreuen Bildern aus Ihrer Anlage
  • der Möglichkeit, Blasen inline unter erhöhtem Druck und in explosionsgefährdeten Umgebungen zu quantifizieren
ProzesszugangDurchflusssensor
Flansch DN150 – DIN EN 1092-1
MessbereichMikro: (7) 11 – 650 (1.840) µm
Meso: (11) 24 – 2.160 (6.120) µm
Prozesstemperatur15 bis 100 °C
Prozessdruck1 bis 41 bara
ATEXJa
naosIN Inline-Sensor Gasströmung Tropfen

naosIN

Mit naosIN setzen wir neue Maßstäbe: Die Sensorik ermöglicht die inline Detektion von Tropfen und kleinen Partikeln in Gasströmen. Angewendet wird die Sensorik für die Auslegung von Abscheidern, Düsen und Filtern sowie in der Sprühtrocknung.

naosIN

Profitieren Sie von…

  • kontrastreichen und maßstabsgetreuen Bildern aus Ihrer Anlage
  • der Möglichkeit, Sprays, Tropfen und kleinste Partikel inline zu quantifizieren
ProzesszugangEinstecksensor
Flansch DN80 – DIN EN 1092-1
MessbereichMikro: (6) 9 – 380 (1.090) µm
Meso: (15) 23 – 770 (2.180) µm
Prozesstemperatur0 bis 121 °C
Prozessdruck0,1 bis 4 bara
enifAT bildoptisches Mikroskop Labor

enifAT

Sie suchen eine Alternative für Ihre Laboranwendung? Dann ist unser Benchtop-Gerät enifAT das Richtige. Screenen Sie Suspensionen, Emulsionen oder Schäume, um sich einen Überblick über Ihr System zu verschaffen.

enifAT

Profitieren Sie von…

  • Schnellem und präzisem Screening mit kleinen Probenvolumen
  • Atline und online Einsatz des bildoptischen Mikroskops
ProzesszugangProbenschleife und Durchflusszelle
MessbereichMikro: (7) 10 – 405 (1.150) µm
Meso: (17) 26 – 1.620 (4.590) µm
Prozesstemperatur0 bis 90 °C
Prozessdruck1 bis 11 bara

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Finden Sie die passende Lösung für Ihre Messaufgabe

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Use Cases für bildbasierte Inline-Partikelmesstechnik

Kristallisation – Partikelanalyse

Kristallisation

Feinchemie, Pharma, Lebensmittel, Rohstoffgewinnung

Pulver und Granulate – Partikelanalyse

Pulver & Granulate

Baustoffe, Advanced Materials, Recycling, Lebensmittel, Apparatebau Mühlen & Mischer

Emulsionen – Partikelanalyse

Emulsionen

Polymerchemie, Kosmetik, Lebensmittel

Blasen – Inline-Messung

Blasen

Bergbau, Reaktionstechnik, Elektrolyse

Slurries – Partikelmesstechnik

Slurries

Bergbau, Lebensmittel

Sprays und Tropfen – Inline-Sensor

Sprays & Tropfen

Apparatebau Abscheider, Filter & Dispergierer

Blog & Insights

1000 Partikel in einem Bild – welches Werkzeug zur Auswertung?

In vielen Branchen steht und fällt die Produktqualität mit Partikeln. Die Aufnahme hochauflösender Bilder ist nur der erste Schritt – die eigentliche Herausforderung liegt in der schnellen, präzisen und reproduzierbaren Auswertung.

In vielen Branchen steht und fällt die Produktqualität mit Partikeln – etwa in Pharma, Lebensmitteltechnik oder bei Spezialmaterialien wie Lacken oder Pigmenten. Die Aufnahme hochauflösender Bilder mit Licht- und Elektronenmikroskopie ist nur der erste Schritt. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Auswertung: Wie kommen wir schnell, präzise und reproduzierbar von einem Partikelbild zu validen Daten über Partikelgröße und -form?

Der Status Quo: Die manuelle Auswertung. Eine erfahrene Fachkraft benötigt für die präzise Vermessung von nur 100 Partikeln oft 30 bis 60 Minuten. Regulatorische Vorgaben verschärfen das Problem, da für Unbedenklichkeitsbetrachtungen eine Mindestanzahl von über 1.000 Partikeldetektionen gefordert ist.

Erste Automatisierung: Klassische Bildverarbeitungsmethoden. Regelbasierte Algorithmen scheitern oft an der Realität: Sobald Partikel stark überlappen oder der Kontrast schwankt, sehen diese Methoden nur helle und dunkle Pixelwerte – keine physikalischen Objekte.

Die Lösung der Zukunft: KI-basierte Objekterkennung. Ein neuronales Netz lernt durch Beispiele und erkennt Partikel selbst bei extrem hohen Dichten oder starkem Rauschen. Der Aufwand für das initiale Training amortisiert sich schnell – das Ergebnis ist eine vollautomatische Analyse in Echtzeit.

Partikel im Rampenlicht! Bilder sagen mehr als Laserstrahlen

Laserbasierte Methoden gelten als Goldstandard in der Partikelmesstechnik. Doch wenn es darum geht, Prozesse wirklich zu verstehen und Optimierungen vorzunehmen, stoßen Lasergeräte schnell an ihre Grenzen.

Direkte Bilder statt indirekter Signale. Laserbasierte Systeme messen Partikelgrößen über Streumuster und liefern damit indirekte Annäherungen. Bildbasierte Sensoren hingegen liefern echte Bilder der Partikel direkt im Prozess – so erkennt man nicht nur die Größe, sondern auch Form, Struktur und Agglomeratbildung.

Form und Struktur sind entscheidend. Bei vielen chemischen und pharmazeutischen Prozessen ist die Form der Partikel genauso wichtig wie ihre Größe. Bildbasierte Systeme liefern eine klare Differenzierung und quantifizierbare Daten zu allen relevanten Partikeltypen. Außerdem können Fremdpartikel oder unerwünschte Einschlüsse erkannt werden, was die Qualitätssicherung erheblich verbessert.

Beständigkeit in harschen Produktionsbedingungen. Bildbasierte Inline-Systeme erfassen Partikel fortlaufend direkt im Prozess – so lassen sich Aggregation, Dispergierung oder Bruchvorgänge sofort erkennen und Prozessanpassungen in Echtzeit durchführen.

KI-gestützte Analyse. Bildbasierte Systeme können auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, um Partikel automatisch zu erkennen, zu klassifizieren und Parameter wie Größe, Form, Aggregatzustand oder Fremdpartikel sofort zu quantifizieren.

Niemals den Durchblick verlieren – Inline-Einsatz von optischen Messmethoden

Der Trend im produzierenden Gewerbe geht in Richtung Automatisierung. Dafür müssen immer mehr Prozessdaten inline erfasst werden – doch die Umsetzung ist für optische Messgrößen besonders herausfordernd.

Optische Messgeräte funktionieren alle nach demselben Prinzip: Ein Lichtstrahl wird in das Fluid gesendet und dort verändert. Ein Detektor zeichnet die Veränderung auf.

Herausforderungen bei der Implementierung: Der optische Zugang zum Apparat muss jederzeit freigehalten werden. Die sensible Elektronik muss gegen hohe Temperaturen und Feuchtigkeit abgeschirmt sein. Die Ausrichtung der optischen Achse muss auch bei Vibrationen stabil bleiben.

Besonders heikel: die richtige Wahl der Beleuchtungsquelle. Die Beleuchtung muss stark und homogen sein, während Belichtungszeiten kurz gehalten werden müssen, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.

Fazit: Bildgebende optische Inline-Messgeräte lohnen sich vor allem bei Prozessen mit viel Einsparpotential, bei sensiblen Prozessschritten und in sicherheitsrelevanten Anlagenteilen.

Partikelströme – die Magie in der Verfahrenstechnik

Mit unserer Sensorik machen wir Partikelströmungen in Produktionsanlagen der Chemie und Lebensmitteltechnik sichtbar. Immer, wenn eine zweite Phase in einem Strom entsteht, spricht man von Mehrphasenströmung.

Partikel können so viel mehr sein als feste Brocken im Strom! Immer, wenn aufgrund eines anderen Aggregatzustandes eine zweite Phase entsteht, spricht man von Partikelstrom oder Mehrphasenströmung – das kann ein festes Partikel in Flüssigkeit, eine Blase, ein Tropfen im Gasstrom oder ein Tropfen in nicht mischbarer Flüssigkeit sein.

An der Grenzfläche zwischen Medium und Partikel findet die gesamte Magie von Chemie und Verfahrenstechnik statt: Wärmeübertragung, Reaktion und Konzentrationsänderungen. Ohne Partikelströme würden viele Reaktionen nicht funktionieren.

Mit unseren Bildern liefern wir die entscheidenden Daten: Wie viele Partikel sind da? Wie groß sind sie, welche Form haben sie, wie verändern sie sich über die Zeit?

Die korrekte Partikelform – der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Kristallisation

Warum ist bei der Kristallisation die Echtzeit-Erkennung der Partikelgröße und -form so wichtig? Die Kristallisationsbrühe, die den Kristallisator verlässt, ist noch nicht das finale Produkt.

Bei einer Kristallisation entstehen aus einer flüssigen Lösung durch Abkühlung oder Verdunstung Kristalle. Welche Kristallform am Ende entsteht, ist schwer vorherzusagen: Je nach Lösungsmittel, Rührgeschwindigkeit und Abkühlrate können unterschiedliche Formen entstehen. Kristallbruch, Agglomerate – all diese Phänomene überlagern sich im Kristallisator.

Die Kristallform ist entscheidend für alle Folgeschritte: Filtration, Trocknung und Formulierung (Tablette, Pulver, Düngemittelpellet) funktionieren nur gut, wenn die Kristallform stimmt. Einheitliche und große Kristalle lassen sich besser filtern; runde Partikel fließen gut, nadelförmige neigen zum Verklumpen.

Stimmen die Parameter nicht, werden Kristalle verworfen oder wieder eingelöst – ein teurer, zeitaufwendiger Prozess. Deshalb wollen wir mit unserer Technologie diese Parameter direkt während der Kristallisation messen: Weniger Ausschuss, weniger Prozessstörungen, höhere Produktqualität.

Entrain – der unsichtbare Effizienzkiller

Entrainment ist in der Verfahrenstechnik der Mitriss von Fremdphasen in Produktströmen. Ist es stärker als berechnet, drohen Performanceeinbußen und Schäden an nachgeschalteten Anlagen.

In Trennapparaten (Destillation, Extraktion) müssen Phasen am Ausgang wieder voneinander getrennt werden. Für eine perfekte Trennung müsste der Apparat unendlich groß sein. Der Kompromiss: Ein kleiner Teil der Fremdphase wird mitgezogen – das ist das sogenannte Entrainment.

Durch Entrainment geht Wertstoff verloren, der Energiebedarf steigt und nachgeschaltete Anlagen wie Pumpen oder Verdichter können beschädigt werden. Selbst verbaute Abscheider haben irgendwann ihre Grenzen erreicht und „brechen durch".

Fazit: Entrainment ist nicht zu verhindern und bei der Anlagenplanung eingepreist. Ist es jedoch stärker als berechnet, sind Performanceeinbußen zu erwarten. Eine Echtzeitüberwachung von Entrainment in kritischen Prozessschritten ist daher dringend zu empfehlen!

Inline-Sensorik – die bevorzugte Messvariante in der Prozessanalytik

Wir werben bei unseren Sensoren mit dem Wort „inline" – doch was bedeutet das genau für die Anwendung? Ein kurzer Exkurs in die Prozessanalytik (PAT).

Generell wird zwischen 4 Arten der Messdatenerfassung unterschieden: OFFLINE (Probe ins Labor), ATLINE (Analyse nahe der Anlage), ONLINE (Probenschleife) und INLINE (Messgerät direkt in der Anlage – die Königsdisziplin).

Inline bedeutet: wirkliche Echtzeitdaten ohne Verfälschung am Ort des Geschehens. Leicht inline zu detektierende Messgrößen sind z. B. Temperatur oder Massenstrom. Partikelgröße hingegen wird aktuell häufig noch offline gemessen!

Die Folge: Keine Echtzeitdaten, keine Möglichkeit bei fehlerhafter Partikelgröße gegenzusteuern, keine Daten bei nicht beprobbare Partikeln (Tropfen, Blasen) – und damit: ungewollte Anlagenstillstände, Entsorgung fehlgeschlagener Produkte, Trial-and-Error bei der Fehlersuche.

Deshalb: Partikelgrößen inline messen – bares Geld und wertvolle Zeit einsparen!

FAQ – Partikelmesstechnik

Für Inline-Messungen in industriellen Prozessen kommen verschiedene Partikelmesstechniken zum Einsatz, darunter laserbasierte Verfahren (z. B. Streulicht- oder Beugungsmethoden), akustische Messprinzipien sowie bildoptische Verfahren. Während viele dieser Methoden lediglich mittlere Partikelgrößen oder indirekte Kenngrößen liefern, stoßen sie bei inhomogenen Systemen, wechselnden Konzentrationen oder komplexen Partikelformen an ihre Grenzen. Bildoptische Inline-Partikelmesstechnik hat sich hier als besonders leistungsfähig erwiesen: Sie erfasst Partikel direkt im Prozess, liefert reale Bilder und ermöglicht die gleichzeitige Bestimmung von Partikelgröße, -form und -verteilung in Echtzeit. Inline Process Solutions entwickelt und fertigt hochauflösende bildoptische Inline-Sensoren, die speziell für anspruchsvolle Anwendungen in der Chemie- und Lebensmittelindustrie ausgelegt sind und zuverlässige, prozessnahe Daten für eine optimale Prozessführung liefern.

Zur Optimierung von Kristallisationsprozessen werden unterschiedliche Messtechniken eingesetzt, darunter offline Laboranalysen, laserbasierte Partikelmessverfahren sowie Inline-Sensoren zur Überwachung von Prozessparametern. Viele dieser Methoden liefern jedoch nur zeitverzögerte oder gemittelte Informationen und bilden die tatsächliche Kristallmorphologie im laufenden Prozess nur eingeschränkt ab. Bildoptische Inline-Messtechnik ermöglicht eine direkte, prozessnahe Erfassung von Kristallen und liefert kontinuierlich reale Bilddaten zu Kristallgröße, -form und -verteilung. Mit den Inline-Sensoren athairON und akterIN bietet Inline Process Solutions leistungsstarke Lösungen, die speziell für Kristallisationsprozesse entwickelt wurden und eine fundierte, gezielte Optimierung von Wachstum, Produktqualität und Prozessstabilität unterstützen.

Für die Charakterisierung von Sprays und Tropfen stehen verschiedene Messtechniken zur Verfügung, darunter laserbasierte Verfahren wie Phasen-Doppler-Anemometrie oder Streulichtmethoden sowie kamerabasierte Systeme. Viele dieser Ansätze sind jedoch auf idealisierte Bedingungen ausgelegt und liefern im realen Prozess oft nur eingeschränkte oder indirekte Informationen. Bildoptische Inline-Partikelmesstechnik erfasst Sprays und Tropfen direkt im Prozess und ermöglicht die Analyse einzelner Tropfen hinsichtlich Größe, Form und Verteilung in Echtzeit. Der Inline-Sensor naosIN von Inline Process Solutions ist speziell für diese Anwendungen ausgelegt und liefert robuste, hochauflösende Messdaten, mit denen Spray- und Tropfenprozesse zuverlässig überwacht und optimiert werden können.

Ja, Pulver lassen sich direkt im laufenden Prozess online messen, allerdings hängt die Messmethode stark von Partikelgröße, Konzentration und Prozessbedingungen ab. Gängige Verfahren wie Laserstreuung liefern mittlere Größenwerte, stoßen aber bei heterogenen oder agglomerierten Pulvern schnell an ihre Grenzen. Bildoptische Inline-Partikelmesstechnik ist besonders leistungsfähig, da sie einzelne Pulverpartikel direkt erfasst und in Echtzeit Daten zu Größe, Form und Verteilung liefert. Mit den Sensoren athairON und akterIN bietet Inline Process Solutions robuste Lösungen, die speziell für Pulvermessungen in industriellen Prozessen entwickelt wurden und eine präzise, prozessnahe Überwachung ermöglichen.

Für die chemische Produktion sind Sensoren gefragt, die direkt im Prozess zuverlässige Messwerte liefern. Neben Laser- oder akustischen Verfahren haben sich bildoptische Inline-Sensoren als besonders leistungsfähig erwiesen, da sie Partikel direkt erfassen und Echtzeitdaten zu Größe, Form und Verteilung liefern. Die Sensoren von Inline Process Solutions, darunter athairON und akterIN, sind speziell für die harschen Bedingungen der chemischen Produktion ausgelegt: robust, ATEX-zertifiziert und widerstandsfähig gegenüber hohen Temperaturen und Drücken. Damit ermöglichen sie eine präzise und sichere Prozessüberwachung.

Beide Technologien haben ihre Stärken, aber für viele industrielle Anwendungen bietet die bildoptische Inline-Partikelmesstechnik klare Vorteile. Laserbasierte Verfahren (z. B. Streulicht oder Beugung) liefern oft nur Mittelwerte oder indirekte Größenangaben und stoßen bei komplexen Partikelformen, Agglomeraten oder inhomogenen Systemen schnell an ihre Grenzen. Bildoptische Systeme erfassen Partikel direkt und in Echtzeit – sie liefern neben Partikelgröße auch Form- und Verteilungsinformationen und ermöglichen damit eine detaillierte, prozessnahe Analyse. Die Sensoren von Inline Process Solutions, wie athairON, akterIN oder naosIN, sind zudem robust, ATEX-zertifiziert und für hohe Temperaturen und Drücke ausgelegt – ideal für den harten Einsatz in der chemischen oder lebensmitteltechnischen Produktion.

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